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Workshop — Essbare Blumen für den Garten und Balkon

Datum/ Uhrzeit:
16.07.2022, 10:00

ABGESAGT!

Eines der zau­ber­haf­tes­ten Elemente, die uns die Natur bie­tet, sind Blumen. Sie erfreu­en Geist und Seele und zie­hen mit ihren Eigenschaften sowohl Erwachsene als auch Kinder in ihren Bann.
Seit dem Altertum wer­den sie zu ver­schie­de­nen Zwecken ver­wen­det: sym­bo­lisch, ritu­ell, aber auch hei­lend und kuli­na­risch. Sie haben einen köst­li­chen Geschmack und star­ke hei­len­de Eigenschaften. Eine Vielfalt an ess­ba­ren Blumen in unse­rem Garten oder Balkon för­dert nicht nur unse­re Kreativität in der Küche, son­dern kann mit ihren Aromen und ihrer strah­len­den Schönheit in leuch­ten­den Farben unse­ren Lebensraum in einen ein­zig­ar­ti­gen Ort verwandeln.
Ganz gleich, ob Sie Ihre Gerichte mit schö­nen Blumen ver­fei­nern oder die hei­len­den Eigenschaften nut­zen möch­ten: in die­sem 4‑stündigen Workshop erhal­ten Sie die nöti­gen Informationen, um Ihren Balkon, Ihre Terrasse oder in Ihren Garten hier­für rich­tig einzusetzen.
Nachdem wir ver­schie­de­ne ess­ba­re Blumen ken­nen­ge­lernt haben, wer­den wir betrach­ten, wie Sie die­se in Ihre Umgebung inte­grie­ren kön­nen, so dass sie sowohl einen ästhe­ti­schen Beitrag leis­ten und gleich­zei­tig für Sie und die Insekten in Ihrer Umgebung nütz­lich sind. Zum Schluss wer­de ich eini­ge Rezepte mit Ihnen teilen.

Treffpunkt

Haupteingang

Kosten

49 Euro (inkl. Skript) zzgl. Parkeintritt

Anmeldung

Cristina Lopez-Lindemann
0331 6007707, info@​lindenscapes.​com, lin​den​s​capes​.com 

Über mich

Ich bin Cristina, Stadtplanerin, Urbangärtnerin und zer­ti­fi­zier­te Stadtnaturführerin aus Potsdam.
Ich möch­te Menschen unter­stüt­zen, ihre eige­ne ess­ba­re und natur­na­he Landschaft zu gestal­ten. Meine Motivation ent­springt mei­ner Überzeugung, dass die Natur uns gut tut und wir alle Zugang zu ihr haben sollten.
Als Stadtplanerin bin ich dar­an inter­es­siert, zur Schaffung gesun­der Städte bei­zu­tra­gen. Ich bin nicht nur über­zeugt, dass wir unse­re Städte grü­ner und ess­bar machen kön­nen. Ich glau­be, dass es sogar viel ein­fa­cher ist, die Natur in unse­ren täg­li­chen Lebensraum zu inte­grie­ren, als wir den­ken und das unse­re Beteiligung als Individuen grund­le­gend ist.

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