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St. Martinsfest

Die Geschichte von St. Martin

Vom Soldat zum Bischof: was für eine Karriere! Um den jun­gen Offzier Martin, der im 4. Jahrhundert leb­te und im Dienste des Kaisers stand, ran­ken sich vie­le Geschichten und Legenden. Fest steht: Martin war ein guter Mensch, der ande­ren gehol­fen hat. Deshalb quit­tier­te er den Dienst im kai­ser­li­chen Heer und leb­te als Mönch. Später wur­de er zum Bischof gewählt. In einem für dama­li­ge Zeiten hohen Alter von 81 Jahren ver­stor­ben, wur­de Martin an einem 11. November beerdigt.

Der Volkspark schließt sich einer lan­gen Tradition an und fei­ert am 11. November den Martinstag. Ab 15 Uhr kön­nen Laternen gebas­telt, in der geheiz­ten Jurte der Geschichte von St. Martin gelauscht und am knis­tern­den Lagerfeuer Stockbrot gebra­ten wer­den. Dazu gibt es hei­ße Getränke und Leckeres vom Grill.

Um 17 Uhr rei­tet St. Martin auf sei­nem Pferd durch den Volkspark und führt den Laternenumzug an.

Änderungen vor­be­hal­ten

Ort:

Remisenpark, zwi­schen Grüner Wagen und Nomadenland

Eintritt:

Parkeintritt

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