Presse-mitteilungen

16.11.2016: Ein neues Nomadenzelt für den Volkspark

Matthias Michel erzählt über sei­ne „Dienstreise“ nach Kirgistan

Der Betreiber des Nomadenlandes im Volkspark, Matthias Michel, war im Sommer in Kirgisistan und hat sich dort auf die Suche nach dem wah­ren Nomadenleben gemacht. Mitgebracht hat er vie­le Fotos und Geschichten, die er unter dem Titel „Uff Haxe“ sei­nen inter­es­sier­ten Gästen am Sonntag, den 20. November, um 18:00 Uhr in der Jurte auf wär­men­den Schaffellen und am pras­seln­den Kamin im Rahmen eines Multimediavortrages vor­stel­len wird. Die Gäste kön­nen sich im neu­en Jahr auf eine ganz beson­de­re Attraktion freu­en. Dann wird die neue Jurte, die Michel von sei­ner „Dienstreise“ mit­ge­bracht hat, auf­ge­baut und fei­er­lich eröff­net. Der Aufbau und die Eröffnung der neu­en Jurte ist für den Umzug zum Sommerstandort in den Remisenpark im April 2017 geplant.

Das Programm des Wochenendes in der Jurte beginnt schon am Freitagabend mit einer wei­te­ren Folge aus der Reihe „Märchen am Samowar“. Die Veranstaltung ist Teil der 27. Berliner Märchentage, die unter dem Motto „Dornröschen erwacht …“ ste­hen. Demgemäß prä­sen­tiert Silvia Ladewig Märchen von star­ken Frauen aus Tadschikistan unter dem Titel „Das küh­ne Mädchen und die Kluge Farischtamoch“ in ihrer Märchenlesung für Ausgewachsene.

Am Sonnabendnachmittag ab 14:00 Uhr kommt Edward Scheuzger in die kir­gi­si­sche Jurte. Dort erzählt und spielt er die Märchen „Hänsel und Gretel“ und „Die Bremer Stadtmusikanten“.

Am Sonntag um 16:00 Uhr kommt Silvia Ladewig noch ein­mal in das Nomadenzelt mit einem wei­te­ren Programm im Rahmen der 27. Berliner Märchentage, bei dem sie Geschichten von muti­gen und klu­gen Mädchen unter dem Titel „Mäusehaut und Rabenschwestern“ vor­stellt.

Die Veranstaltungen im Volkspark Potsdam am nächs­ten Wochenende im Detail:

Freitag, 18. November 2016, 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr)
Märchen am Samowar für Ausgewachsene
Silvia Ladewig / Der sil­ber­ne Zweig erzählt
“Das küh­ne Mädchen und die klu­ge Farischtamoch“
Märchen von star­ken Frauen aus Tadschikistan im Rahmen der 27. Berliner Märchentage
Tadschikistan hat­te immer ein wenig Pech: Zwar irgend­wie an dem Seidenstraßennetz ange­schlos­sen, lie­fen doch die wich­tigs­ten (und lukra­tivs­ten Routen) am Land vor­bei. Eingezwängt zwi­schen Gebirgen und deut­lich mäch­ti­ge­ren Staaten wie China und Usbekistan, ver­sucht sich das Land zu behaup­ten. Die Frauen und Mädchen aus Tadschikistan sind aber ganz beson­ders tap­fer und tüch­tig. Das bewei­sen die groß­ar­ti­gen Mädchen- und Märchengestalten, über die an die­sem Abend berich­tet wird.
Ort: Nomadenland im Winterquartier direkt neben der Biosphäre
Kosten: Erwachsene 11,00 Euro; ermä­ßigt 8,00 Euro (inkl. Parkeintritt und einem Tonbecher fri­schen Tees vom Rauchsamowar)
Weitere Infos: Matthias Michel, 0176–30 00 51 51, www​.noma​den​land​.de, info@​nomadenland.​de

Sonnabend, 19. November 2016, 14:00 Uhr
Märchen im Nomadenland
In der gemüt­li­chen Jurte erzählt und spielt der Schauspieler Edward Scheuzger Märchen, die die Brüder Grimm vor zwei­hun­dert Jahren auf­ge­schrie­ben haben.
14:00 und 16:00 Uhr: „Die Bremer Stadtmusikanten“ Nach einem Märchen der Gebrüder Grimm
Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn wer­den von ihren Herren davon­ge­jagt. Nun wol­len sie zusam­men ihr Glück als Stadtmusikanten in Bremen ver­su­chen. Doch auf dem Weg dort­hin über­kommt sie der Hunger, und die Nacht bricht her­ein. Da ent­de­cken sie im Wald eine Räuberhütte. Ob sie es schaf­fen, die Räuber zu ver­ja­gen?
15:00 Uhr „Hänsel und Gretel“ Nach einem Märchen der Gebrüder Grimm
Die bei­den Kinder eines armen Holzfällers wer­den aus purer Not allei­ne im Wald zurück­ge­las­sen. Hilflos irren sie umher und gera­ten nach Tagen des Hungers mit­ten im Wald an ein Haus ganz aus Lebkuchen und Zuckerguss. Sofort machen sie sich über die Leckereien her bis aus dem Haus eine alte Hexe her­aus­kommt. Sie nimmt die Kinder gefan­gen.
Ort: Nomadenland im Winterquartier direkt neben der Biosphäre
Kosten: 4,00 Euro Kinder; 6,00 Euro Erwachsene (zuzüg­lich Parkeintritt)
Reservierung und wei­te­re Infos: Matthias Michel, www​.noma​den​land​.de, info@​nomadenland.​de, 0176 — 30 00 51 51

Sonntag, 20. November 2016, 16:00 Uhr (Einlass: 15:45 Uhr)
Märchen aus der Wunderlampe für Menschen ab 6 Jahren
„Mäusehaut und Rabenschwester“
Silvia Ladewig/Der Silberne Zweig erzählt im Rahmen der 27. Berliner Märchentage Geschichten von muti­gen und klu­gen Mädchen

Pippi Langstrumpf ist das stärks­te Mädchen der Welt, und klug ist sie auch, aber sie hat Schwestern in der Märchenwelt, die ihr min­des­tens eben­bür­tig sind. Und von die­sen klu­gen und sehr muti­gen Mädchen erzäh­len die Märchen die­ses Nachmittags, der übri­gens auch bes­tens für Jungens geeig­net ist.
Ort: Nomadenland im Winterquartier direkt neben der Biosphäre
Kosten: 4,00 Euro Kinder; 6,00 Euro Erwachsene (zuzüg­lich Parkeintritt)
Reservierung und wei­te­re Infos: Matthias Michel, www​.noma​den​land​.de, info@​nomadenland.​de, 0176 — 30 00 51 51

Sonntag, 20. November 2016, 18:00 Uhr
“Uff Haxe” — Multimediavortrag mit Matthias Michel, Landesvater des Potsdamer Nomadenlandes
Matthias Michels dies­jäh­ri­ge “Dienstreise” nach Kirgistan dien­te die­ses Mal der Erkundung der Kultur des ech­ten, des geleb­ten Nomadenlandes in Kirgistan. Sie galt den Menschen, den Jurten, dem Handwerk, dem Nomadensport und natür­lich auch der unglaub­lich schö­nen Landschaft. Zusätzlich stell­te sich Matthias Michel auch der kör­per­li­chen und, wie es sich her­aus­stell­te, der viel grö­ße­ren men­ta­len Herausforderung in der schlimms­ten Nacht sei­nes Lebens. Darüber wird er am Sonntagabend mit­hil­fe eines Multimediavortrages berich­ten.
Ort: Nomadenland im Winterquartier direkt der Biosphäre
Kosten: 4,00 Euro Kinder; 6,00 Euro Erwachsene (zuzüg­lich Parkeintritt)
Reservierung und wei­te­re Infos: Matthias Michel, www​.noma​den​land​.de, info@​nomadenland.​de, 0176 — 30 00 51 51

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