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13.07.2019: 2. Tag der Potsdamer Feuerwerkersinfonie wurde wegen schweren Unwettern abgebrochen

Evakuierung von ca. 5.000 Besuchern ver­lief zügig und ruhig

Der zwei­te Veranstaltungstag der 18. Potsdamer Feuerwerkersinfonie muss­te vom Veranstalter, dem Volkspark Potsdam, heu­te gegen 20:35 Uhr wegen schwe­rer Unwetter abge­bro­chen werden.

Dem Veranstalter wur­de kurz vor 20:00 Uhr vom Deutschen Wetterdienst (DWD) erklärt, dass in der Stadt Potsdam zwi­schen 20:30 und 21:30 Uhr mit Niederschlagszellen und der Möglichkeit von Gewittern zu rech­nen ist. Dieses Unwetter brach dann gegen 20:45 Uhr über das Festgelände hinein.

Die Evakuierung des Veranstaltungsgeländes, das zu die­sem Zeitpunkt mit ca. 5.000 Besuchern gefüllt war, ver­lief zügig und ruhig. Es gab bei der Evakuierung nach Auskunft der Einsatzkräfte von Potsdamer Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz kei­ne Verletzten.

Potsdamer Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz unter­stütz­ten zudem die Entscheidung des Veranstalters, das Festgelände umge­hend zu eva­ku­ie­ren und die Veranstaltung abzu­bre­chen. Die Gefährdung im offe­nen Bereich des Großen Wiesenparks im Volkspark-Gelände bei die­sem Unwetter war für Personen und Aufbauten sehr hoch.

In die­sem Zusammenhang dank­te der Kommissarische Leiter des Volksparks, Olaf Jöllenbeck, dem Potsdamer Verkehrsbetrieb, der Polizei und dem Sicherheitsdienst auf dem Volkspark-Gelände. „Alle, die sich um die Sicherheit unse­rer Gäste und deren zügi­gen Abtransport geküm­mert haben, haben vor­bild­lich gearbeitet.“

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