Pressemitteilungen

02.08.2017: 16. Feuerwerkersinfonie am 4./5. August im Volkspark Potsdam

Vier Teams aus vier Nationen tre­ten gegen­ein­an­der an

Die Potsdamer Feuerwerkersinfonie wird inter­na­tio­nal: Erstmalig stel­len sich bei der 16. Feuerwerkersinfonie am 4. und 5. August im Volkspark Potsdam vier Pyrotechniker-Teams aus vier Nationen dem Wettbewerb der Feuerwerkskunst und prä­sen­tie­ren ihre extra für Potsdam ent­wi­ckel­ten, atem­be­rau­ben­den und far­ben­präch­ti­gen Choreographien, unter­malt von packen­den Songs der Musik- und Filmgeschichte.

Das Team steyrFire aus Österreich, Sieger von 2015 und 2016, kann dies­mal den 3. Sieg hin­ter­ein­an­der per­fekt machen, trifft aber auf star­ke Konkurrenten: Output Media aus Potsdam, Nakaja Art aus dem pol­ni­schen Krakau und das tsche­chi­sche Team Makalu Fireworks aus Prag, die alle einen gro­ßen Erfahrungsschatz in der Entwicklung von musik­syn­chro­nen Feuerwerken und erfolg­reich an Wettbewerben teil­ge­nom­men haben.

„In die­sem Jahr kön­nen sich die Besucher auf ein inter­na­tio­nal besetz­tes Teilnehmerfeld freu­en, das mit viel Kreativität und spek­ta­ku­lä­ren Choreographien auf­war­tet”, ver­spricht Diethild Kornhardt, Leiterin des Volkspark Potsdam, bei der heu­ti­gen Vorstellung des Programms. „Neben dem Vorjahressieger steyrFire tritt dies­mal auch ein hei­mi­sches Team aus Potsdam im Wettbewerb an. Output Media wird sein Feuerwerk gemein­sam mit Sebastian Hoferick gestal­ten, der bereits mehr­fach erfolg­reich bei der Feuerwerkersinfonie mit­ge­wirkt hat. Mit dem Team von Nakaja Art, einem sehr erfah­re­nen pol­ni­schen Unternehmen mit 20-jäh­ri­ger Tradition, und dem sehr jun­gen, auf­stre­ben­den Team Makalu Fireworks aus Tschechien, das im In- und Ausland mit musik­syn­chro­nen Großfeuerwerken über­zeugt, stel­len sich wei­te­re hoch­ka­rä­ti­ge Konkurrenten dem Wettbewerb. Dabei wird jede ein­zel­ne Show wie­der eine Weltpremiere im Volkspark sein.”

Neben dem ful­mi­nan­ten und präch­ti­gen Farbspektakel am Potsdamer Nachthimmel kön­nen sich die Besucher außer­dem auf ein abwechs­lungs­rei­ches Unterhaltungsprogramm freu­en. Künstler, Musiker und Comedians unter­hal­ten auf dem Festgelände bis zum Beginn der Feuerwerke und tra­gen zu einem ent­spann­ten Sommerabend im Volkspark Potsdam bei. Das umfang­rei­che gas­tro­no­mi­sche Angebot an den Ständen lässt eben­falls kei­ne Wünsche offen und die Wiesen laden zum ent­spann­ten Picknicken ein.

Auch bei der 16. Auflage der Feuerwerkersinfonie kön­nen die Besucher wie­der per Telefon-Voting über das jeweils bes­te Feuerwerk des Abends abstim­men. Als Gewinne für die Voting-Teilnehmer gibt es mehr als 60 Gutscheine, Freikarten und Ehrenkarten für Kulturevents in Potsdam, Berlin und im Land Brandenburg. Die Telefonleitungen sind an bei­den Abenden bis jeweils 23:50 Uhr geöff­net; der Tagessieger sowie der Gesamtsieger wer­den zeit­nah online auf den Internetauftritten des Volksparks, der Feuerwerkersinfonie und auf Facebook veröffentlicht.

„Wir emp­feh­len allen unse­ren Besuchern, noch ganz schnell Karten im Vorverkauf über das Internet oder bei allen bekann­ten Vorverkaufsstellen zu erwer­ben”, sagt Volkspark-Leiterin Diethild Kornhardt. „Dafür gibt es drei gute Gründe: Erstens kön­nen die Gäste der Feuerwerkersinfonie ihr Eintrittsticket für die unent­gelt­li­che An- und Abreise mit dem Öffentlichen Personennahverkehrs im Verkehrsverbund Potsdam AB nut­zen. Zweitens sind die Tickets güns­ti­ger als an der Abendkasse und drit­tens erspart man sich mög­li­cher­wei­se Wartezeiten an den Kassen im Eingangsbereich des Volksparks.”

Karten für die Pyro-Shows sind im Vorverkauf noch bis um 20 Uhr des Vortages erhält­lich, also für Freitagabend bis Donnerstag, den 3. August, um 20 Uhr und für Samstagabend bis Freitag, den 4. August, um 20 Uhr. Die Karten im Vorverkauf sind erhält­lich über: www​.feu​er​wer​ker​sin​fo​nie​.de und www​.reser​vix​.de.

16. Potsdamer Feuerwerkersinfonie
Das Programm am Freitag, den 4. August 2017, und Samstag, den 5. August 2017
Einlass ab 18:00 Uhr: (alle Zeiten ohne Gewähr)

Feuerwerksshows
Freitag, 4. August 2017
22:20 Uhr: Output Media, Potsdam

„My Country“
Das Potsdamer Unternehmen nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die jün­ge­re deut­sche Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen. Die dra­ma­ti­sche Inszenierung wird bei den Zuschauern vie­le Erinnerungen und Emotionen wecken und für einen gefühls­ge­la­de­nen Auftakt der Feuerwerkersinfonie sor­gen. Das Feuerwerk wird Output Media zusam­men mit Sebastian Hoferick gestal­ten, der bereits mehr­fach erfolg­reich bei der Feuerwerkersinfonie mit­ge­wirkt hat.

22:50 Uhr: steyrFire, Steyr (Österreich)
„Walt Disney“

steyrFire ent­führt die Zuschauer in die zau­ber­haf­te Filmwelt von Walt Disney. Atemberaubende, epi­sche und unver­gess­li­che Balladen, Soundtracks und Songs aus über 90 Jahren Filmgeschichte spie­geln sich in Feuerbildern am Himmel wider. steyrFire ver­spricht eine bom­bas­ti­sche Show mit ein­zig­ar­ti­gen Effekten und einer gigan­ti­schen Choreographie.

Sonnabend, 5. August 2017
22:20 Uhr: Nakaja Art, Krakau (Polen)
„From Poland with Love“

Nakajas Thema ist die Liebe, die­se ein­zig­ar­ti­ge Emotion vol­ler Leidenschaft, Geheimnis und Faszination, die von Menschen auf der gan­zen Welt in glei­cher, uni­ver­sel­ler Art und Weise emp­fun­den wird. Nakaja Art ist ein sehr erfah­re­nes pol­ni­sches Unternehmen und hat in sei­ner 20-jäh­ri­gen Firmengeschichte an vie­len Feuerwerkswettbewerben teil­ge­nom­men. Der Volkspark Potsdam ist gespannt auf die Ideen und Effekte sei­ner pol­ni­schen Gäste.

22:50 Uhr: Makalu Fireworks Prag (Tschechien)
„Wenn das Feuer tanzt“

Mit Tänzen um die Welt: Ob Quickstep, Paso-Doble, Salsa-Mambo, Walzer, Blues oder Freestyle — die Rhythmen las­sen Farben und Feuer tan­zen. Makalu Fireworks ist ein sehr jun­ges, auf­stre­ben­des Unternehmen, das wäh­rend sei­nes nur zwei­jäh­ri­gen Bestehens schon eine beein­dru­cken­de Zahl an musik­syn­chro­nen Großfeuerwerken im In- und Ausland gestal­tet hat und im ver­gan­ge­nen Jahr bei einem Wettbewerb in Polen den ers­ten Platz beleg­te. Das wol­len sie in Potsdam ger­ne wiederholen.

Rahmenprogramm an den bei­den Veranstaltungstagen

18:20 Uhr / 20:45 Uhr
Peter Weyel: „Herr Hundertpfund“

Scheinbar schlecht­ge­launt prä­sen­tiert Herr Hundertpfund ein artis­ti­sches Feuerwerk. Der direk­te Kontakt zum Publikum, der wie zufäl­lig ent­steht, ent­wi­ckelt sich zu einer mit­rei­ßen­den Performance, in der spek­ta­ku­lä­re Tricks völ­lig bei­läu­fig prä­sen­tiert wer­den. Ein kaput­ter Teller, ein dres­sier­ter Tiger und die neus­te Unterhosenmode las­sen den Zuschauer sich fra­gen, ist „Herr Hundertpfund” wahn­sin­nig oder geni­al? Sicher kei­ne gewöhn­li­che Show, sicher aber ein Spektakel, dass für Gesprächsstoff sorgt und vie­le begeis­ter­te Fans hin­ter­lässt. Peter Weyel ist seit 25 Jahren als Artist unter­wegs, solo und im Team, und konn­te in der Vergangenheit diver­se Kleinkunstpreise gewinnen.

18:25 Uhr / 19:45 Uhr / 20:45 Uhr
Helmut Ferner: „Die Ferner-lie­fen-Show“

Mit sei­nem Koffer vol­ler Tricks und Töne kommt er daher. Er geht und steht, er stol­pert und er guckt, er flir­tet und er flucht — ein ganz nor­ma­ler Clown wie du und ich. Mit gewitz­tem Charme, schrä­ger Mimik und komi­schen Aktionen lockt er sein Publikum, macht es zum Orchester und insze­niert sei­ne gro­ße Schau.

18:30 Uhr / 19:30 Uhr / 20:20 Uhr
Elen — mehr als Straßenmusik

Ihre ers­ten Jahre als Künstlerin ver­brach­te Elen als Straßenmusikerin in Berlin, wur­de dort für „The Voice of Germany” ent­deckt, was aber nicht ihr Ding war. Elen setzt daher auf Fan-Hilfe in Form von Crowdfunding. „Mir war die Musik zu wich­tig, als das ich ande­re dar­über ent­schei­den las­se. Ich woll­te alles geben, was ich kann und wenn es dann nicht klappt, habe ich es wenigs­tens ver­sucht”. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und Elen gewann. Ihre Fans hal­fen sowohl finan­zi­ell als auch mit bestär­ken­den Worten, so dass sie ihre ers­te Platte „Elen” pro­du­zie­ren und im Februar 2015 ver­öf­fent­li­chen konn­te. Seither wird sie immer bekannter…

19:00 Uhr
André Hieronymus: „Ernste Comedy — Charakter-Zauberei“

Vorsicht! Keiner soll hin­ter­her behaup­ten, er wur­de nicht gewarnt: Die Zaubershows von Hieronymus sind nichts für Menschen mit son­ni­gem Gemüt. Kein Glitzervorhang, kei­ne leicht geschürz­te Assistentin, kein halb­stün­di­ges Getue um einen ein­zi­gen Kaninchen-Trick. Hieronymus‘ Magie ist kurz und schmer­haft, ohne Wohlfühlgarantie, aber garan­tiert komisch! Dieser schlecht gelaun­te, mot­zen­de Miesling und pöbeln­de Polterer gewinnt mit jeder Unfreundlichkeit das amü­sier­te Publikum nach und nach für sich. Sicher, zau­bern kann er, sogar rich­tig gut, nur nicht lieb. Sie wur­den vor die­sem Spaß gewarnt. Und neben­bei führt er noch durchs Bühnenprogramm — mehr oder weni­ger schlechtgelaunt…

19:20 Uhr / 20:45 Uhr
Hans Krüger: „Hans-Krüger-Nationalpark“

Hans Krügers Programm ist eigent­lich unbe­schreib­lich — man muss ihn gese­hen haben, wenn er wie ein Akrobat zwi­schen Tiefsinn und Unsinn, zwi­schen Realität und Fiktion hin und her turnt. Es bedarf nur eines Schuhs und einer Ansammlung von Fliegerbrillen, um eine obstru­se Ostberliner Geschichte zu erzäh­len, die mit einer ver­schim­mel­ten Badehose beginnt, in einem Baumarkt Zwischenstation macht und schließ­lich über den Wolken in einem selbst­ge­bas­tel­ten Flugzeug ihrem Höhepunkt entgegensteuert.

19:30 Uhr
Maxi Gstettenbauer: „Maxipedia“

Mit sei­nem neu­en Programm wid­met sich Maxi Gstettenbauer dem ana­lo­gen Leben jen­seits der Matrix. Wir leben in einer Zeit, in der jeder nach sich selbst goo­gelt, aber nichts fin­det. Wissen ist out, denn wofür soll man sich schon was mer­ken, wenn man den kom­plet­ten Brockhaus in der Hosentasche hat? — „Maxipedia” ist der digi­ta­le Knigge für jedermann!

20:20 Uhr
Ottilie van Amsterdam: Moderation und Travestie

Bis zur wun­der­schö­nen Grachtenstadt Amsterdam hat sich die Feuerwerkersinfonie her­um­ge­spro­chen. Grund genug für die lieb­rei­zen­de und eben­so char­man­te Chansonette und Comedienne, Hertha Ottilie van Amsterdam, nach Potsdam zu rei­sen, um die­se groß­ar­ti­ge Veranstaltung mit Ihre Anwesenheit zu einem ech­ten Highlight zu machen. Die „außer­or­dent­lich beschei­de­ne” Diva und Moderatorin Hertha Ottilie ist Travestie de Luxe! Sie ist ein Männertraum und ver­spricht, dass ihr Publikum schmach­ten, lachen und schun­keln wird! Ein Feuerwerk der Sinne, die Wucht auf Highheels!

21:15 Uhr
Berhane Berhane: „Helden sind immer unter­wegs!“

Berhane Berhane rock­te zwei­mal die SAP-Arena bei sei­nem Kurzauftritt als Gast von Bülent Ceylan. Jetzt geht er mit sei­nem ers­ten Soloprogramm auf Tour. „Helden sind immer unter­wegs!” klärt die gro­ßen Fragen unse­rer Zeit: “Wo kom­men wir her?”, „Wo gehen wir hin?” und „Kann ich da auch mit Kreditkarte zah­len?” Berhane Berhane ist das neue Licht auf Deutschlands Comedybühnen. Klug, wit­zig, und er kann auch noch ver­dammt gut tanzen.

21:15 Uhr / 23:15 Uhr
Asfalt Hütte: Panik-Revue — über 25 Jahre Udo-Lindenberg-Double

Asfalt Hütte in sei­ner Parade-Rolle als „Panik Lindi” singt Lindenberg und erzählt aus sei­nem Leben als Udo-Lindenberg-Double. Und er bringt sie alle, die Lindenberg-Hits der ver­gan­ge­nen Jahrzehnte: „Hoch im Norden”, „Andrea Doria”, „Cello”, „Sonderzug nach Pankow”, „Wir wol­len doch ein­fach nur zusam­men sein”, „Reeperbahn”, „Candy Jane”, „Lady Whisky”, „Wozu sind Kriege da”, „Hinterm Horizont geht‘s wei­ter” und vie­le mehr wer­den per­fekt im Udo-Style dargeboten.

Die Preise an der Abendkasse
Stehplatz

Erwachsene 19,50 €
Kinder 7–16 Jahre 11,50 €
Kinder bis 6 Jahre in Begleitung von Erwachsenen frei.

Bis jeweils 20 Uhr des Vortages sind noch ver­güns­tig­te Tickets im Vorverkauf erhältlich.

Vorverkaufspreise
Stehplatz

Erwachsene 16,50 € / Kinder 7–16 Jahre 9,50 €
Premium-Sitzplatz Tribüne
Erwachsene 31,50 € / Kinder 7–16 Jahre 23,50 €
Standard-Sitzplatz Tribüne
Erwachsene 28,50 € / Kinder 7–16 Jahre 20,00 €
Kombiticket (2 Abende) nur Stehplätze
Erwachsene 26,50 € / Kinder 7–16 Jahre 15,50 €
Sitzplätze und Kombitickets gibt es aus­schließ­lich im Vorverkauf.

Die 16. Potsdamer Feuerwerkersinfonie wird prä­sen­tiert von der Märkischen Allgemeinen Zeitung und Antenne Brandenburg.

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