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01.06.2018: Bornstedter Bücherzelle ist eröffnet

Ehemalige Telefonzelle ist jetzt Hort der Kultur im Bornstedter Feld

Im Bornstedt hält die Kultur Einzug. Kristin Spitz von der Stadtteilinitiative Bornstedt (SIB) und die Leiterin des Volkspark Potsdam, Diethild Kornhardt, eröff­ne­ten heu­te fei­er­lich die Bornstedter Bücherzelle, eine ehe­ma­li­ge Telefonzelle, die die SIB lie­be­voll reno­viert und für die kul­tu­rel­len Zwecke umge­baut hat.
 
„Es war uns schon lan­ge eine Herzensangelegenheit“, sagt Kristin Spitz, die zusam­men mit Diethild Kornhardt über die letz­ten Monate an dem Projekt Bücherzelle gear­bei­tet hat. Die son­nen­gel­be Telefonzelle wur­de vom Volkspark erwor­ben und in der Verlängerung der David-Gilly-Straße, Ecke Erwin-Barth-Straße auf­ge­stellt. „Dies ist ein wun­der­bar geeig­ne­ter Ort, an dem lite­ra­tur­in­ter­es­sier­te Bornstedterinnen und Bornstedter Bücher tau­schen und viel­leicht sogar dar­über ins Gespräch kom­men kön­nen“, ergänzt Frau Spitz. Die bei­den Sitzbänke, die die Bücherzelle ein­rah­men, laden direkt vor Ort zum Lesen ein. Betrieben wird die Bücherzelle von der Stadtteilinitiative Bornstedt e.V. Wie bereits in ande­ren Stadtteilen funk­tio­niert die öffent­li­che Bücherzelle nach dem Geben-und-Nehmen-Prinzip. „Der Volkspark unter­stützt gern Initiativen die­ser Art, die Leben in den neu­en Stadtteil brin­gen, und wir hof­fen, dass die Bornstedter die­ses Angebot rege anneh­men wer­den“, freut sich Diethild Kornhardt über die erfolg­rei­che Zusammenarbeit mit der SIB.
 
Ein beson­de­rer Höhepunkt der Einweihung war die Lesung des gebür­ti­gen Bornstedters Klaus Büstrin, der bis zu sei­nem Ruhestand die Kulturredaktion der Potsdamer Neuesten Nachrichten leitete.

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