Das Bornstedter Feld: ein Stadtteil mit Erfolgsgeschichte

Heute sind im Bornstedter Feld 14.500 Potsdamer*innen zu Hause und rund 5.000 Menschen gehen hier ihrer Arbeit nach. 1993 wur­de das Gebiet förm­lich als städ­te­bau­li­cher Entwicklungsbereich fest­ge­legt – eine weit­rei­chen­de Entscheidung der Stadtverordneten der Landeshauptstadt Potsdam. Aus dem ehe­mals mili­tä­risch genutz­ten Gelände mit acht Kasernen und dazu­ge­hö­ri­gem Übungsgelände ent­stand nach der fach­ge­rech­ten Beseitigung von rund 428.000 t Altlasten, Müll und Verunreinigungen ein neu­er Stadtteil mit rund 8.300 Wohnungen, zwei neu­en Straßenbahnlinien und viel Grün.

„Potsdam hat vor drei Jahrzehnten den Grundstein für die­sen Stadtteil gelegt. Laut der aktu­el­len Haushaltsbefragung bewer­ten mehr als 90 Prozent der Bewohner*innen das Bornstedter Feld als fami­li­en­freund­lich, grün und lebens­wert. Der Volkspark ist mit sei­ner Fläche von cir­ca 60 ha die grü­ne Mitte und das Herzstück des Stadtteils. Neben Ein- und Mehrfamilienhäusern sind zwei Nahversorgungszentren im Quartier Kirschallee und an der Nedlitzer Straße vom Handel bezo­gen sowie Bildungs- und Freizeiteinrichtungen geschaf­fen wor­den“, erklärt Bert Nicke, Geschäftsführer der Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH.

„Die Bundesgartenschau war 2001 Motor für die Stadtentwicklung. Neben den drei Grundschulen für rund 1.200 Schüler*innen sowie den dazu­ge­hö­ri­gen rund 760 Hortplätzen sind mit der Da-Vinci-Gesamtschule und dem Oberstufenzentrum wei­ter­füh­ren­de Schulen im Quartier ent­stan­den“, ergänzt Volker Theobald, Geschäftsführer der Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH.

Für die Kleinsten wur­den bis­her elf Kitas mit cir­ca 1.020 Plätzen gebaut; zwei wei­te­re mit cir­ca 240 Plätzen wer­den noch errich­tet. Eine davon ist die Kita am Volkspark, die nach Plänen des Potsdamer Architekturcontors Schagemann Schulte in der Georg-Hermann-Allee 141 wie­der als ers­te Kita in kom­mu­na­ler Trägerschaft arbei­ten wird. Gestalterischer Höhepunkt im 1.800 m² gro­ßen Außenbereich sind die mit Spielgeräten und Spielflächen aus­ge­stat­te­ten Aufschüttungen, die dafür sor­gen, dass die Kinder aus den bei­den unte­ren Stockwerken direkt nach drau­ßen gehen kön­nen. Für die Kita waren 5,3 Millionen Euro nötig, 840.000 € davon stam­men aus dem Landesinvestitionsprogramm zur Schaffung neu­er Kita-Plätze des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Insgesamt hat der Entwicklungsträger Bornstedter Feld im Entwicklungsgebiet über 410 Mio. Euro inves­tiert, was wie­der­um Investitionen von über 2,4 Mrd. Euro pri­va­ter Investoren gene­riert hat. Stadtentwicklung wirkt also auf vie­len Ebenen als wich­ti­ger Impulsgeber, im Stadtteil und der gan­zen Landeshauptstadt.

Am 10. Juni 2023 fei­ert die Entwicklungsmaßnahme 30-jäh­ri­ges Bestehen und das wird mit „DREISSIG! Das Fest zum Jubiläum“ im Volkspark Potsdam gefei­ert. An dem Tag wird es von 14:00 bis 23:00 Uhr im Veranstaltungswall ein bun­tes Fest mit Livemusik, Bühnen- und Mitmachprogramm geben. Darüber hin­aus erwar­tet die Gäste ein abwechs­lungs­rei­cher Nachbarschaftsmarkt mit Mitmachangeboten aus und für den Stadtteil mit Sportangeboten, Kinderschminken, Gastronomie und vie­lem mehr. (awk)

Ab dem 06. Oktober (aktua­li­siert auf den 17. Oktober) wird auf der Parkfläche der Biosphäre Potsdam das gebüh­ren­pflich­ti­ge digi­ta­le Parksystem „FreeFlow“ ein­ge­führt, bei dem Kameras die Kfz-Kennzeichen der ein- und aus­fah­ren­den Fahrzeuge erfas­sen und den Parkvorgang digi­ta­li­sie­ren. Die Bezahlung erfolgt vor Verlassen des Parkplatzes mit­tels Kennzeicheneingabe über einen Touch-Display an den Kassenautomaten, ent­we­der per Münzzahlung, mit Giro‑, Visa und Mastercard sowie Google und Apple Pay oder online bis zu 48 Stunden nach Beendigung des Parkvorgangs. Parktickets wer­den hier­bei nicht benö­tigt. Die Einnahmen aus der Gebührenpflicht wer­den für die Pflege und Instandhaltung der Parkflächen genutzt.

Zur Information über das neue FreeFlow-Parksystem wer­den auf der Parkfläche ver­teilt ins­ge­samt 23 Hinweisschilder ange­bracht. Diese wei­sen auf den Ablauf des Bezahlvorgangs hin und infor­mie­ren über die gel­ten­den Tarife. Auf den rund 200 Stellplätzen kann ab Oktober für eine Gebühr von 2,00 Euro in den ers­ten drei Stunden geparkt wer­den. Für jede wei­te­re ange­fan­ge­ne Stunde fällt eine Gebühr von 1,00 Euro an. Der Tagessatz beträgt 6,00 Euro. Die Gäste der Biosphäre erhal­ten eine mit­hil­fe von Vouchern ein­lös­ba­re Rabattierung in Höhe von 1,00 Euro.

Die Parkraumbewirtschaftung führt das Unternehmen fair par­ken mit Sitz in Düsseldorf durch, das für die Betreuung von bun­des­weit über 1.500 Parkeinrichtungen, dar­un­ter zahl­rei­che Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen, ein pro­fes­sio­nel­les Bewirtschaftungsmanagement ent­wi­ckelt hat. Das Service-Team von fair par­ken ist bei Rückfragen tele­fo­nisch unter 0211 95 43 37 11 von Montag bis Samstag und bei tech­ni­schen Rückfragen auch am Sonntag direkt zu errei­chen. Alternativ ist auch eine Kontaktaufnahme per E‑Mail unter info@​fairparken.​com möglich.

Über fair par­ken
Mit der Bewirtschaftung von etwa 1.500 Objekten im gesam­ten Bundesgebiet zählt fair par­ken als inha­ber­ge­führ­te Gesellschaft mit über 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den füh­ren­den Anbietern an unbe­schrank­ten Parkeinrichtungen. Zu den rund 600 Auftraggebern gehö­ren die Top Ten des Lebensmitteleinzelhandels sowie füh­ren­de Kliniken, Tourismus- und Freizeiteinrichtungen,

Kommunen und pri­va­te Immobilieneigentümer. Ziel ist, die Nutzung von Parkeinrichtungen kun­den­freund­li­cher zu gestal­ten und die Verfügbarkeit von Parkplätzen durch ein pro­fes­sio­nel­les Bewirtschaftungsmanagement zu erhö­hen. fair par­ken hat des­halb beson­de­re Prozesse ent­wi­ckelt, die auf einem dif­fe­ren­zier­ten Umgang mit dem sen­si­blen Thema basie­ren. Dazu gehört ein in Zusammenarbeit mit Wahrnehmungsspezialisten ent­wi­ckel­tes Beschilderungs- und Servicekonzept,
dem indi­vi­du­el­le und auf die jewei­li­gen Stellflächen zuge­schnit­te­ne Parkraumlösungen zugrun­de liegen.

Pressekontakt
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Großes Benefiz-Familienfest zum Mitmachen, Solidarität zei­gen und Musik genie­ßen.
Till Brönner, Kammerakademie Potsdam, Robert Bernier und Alexander Knappe spie­len im Volkspark.

Unter der Schirmherrschaft des Potsdamer Oberbürgermeisters Mike Schubert fin­det am Samstag, den 09. April 2022, ab 13:00 Uhr ein gro­ßes Familienfest zuguns­ten der KinderUkraine-Hilfe des Klinikums Ernst von Bergmann im Volkspark Potsdam statt. Die im Vorfeld und wäh­rend der Veranstaltung gesam­mel­ten Spenden kom­men alle­samt geflüch­te­ten Kindern zugu­te, die eine medi­zi­ni­sche Behandlung bei uns in Potsdam benötigen.

Mike Schubert sagt: „Die Solidarität mit den vom Krieg betrof­fe­nen Menschen ist über­wäl­ti­gend. Viele Vereine und Initiativen oder ein­zel­ne Personen enga­gie­ren sich der­zeit. Das zeigt die Weltoffenheit und Humanität der Potsdamerinnen und Potsdamer. Ich bin stolz, Oberbürgermeister die­ser Stadt sein zu kön­nen. Gemeinsam mit der ProPotsdam lade ich sie alle herz­lich zum Benefiz-Familienfest am 9. April in den Volkspark ein. Geplant sind fünf Stunden Musik, Unterhaltung und Information. Till Brönner und die Kammerakademie Potsdam, die in die­sem Jahr ihr 20-jäh­ri­ges Jubiläum fei­ert, gemein­sam auf der Bühne erle­ben zu kön­nen, wird ein Highlight. Mit den Spenden soll den vom Krieg in der Ukraine betrof­fe­nen Kindern hier in Potsdam gehol­fen werden.

Auf der Bühne im Großen Wiesenpark wer­den am 09. April Till Brönner und die Kammerakademie Potsdam gemein­sam auf­tre­ten. Auch der Potsdamer Kneipenchor und der Chor für den Frieden, der Potsdamer Musiker Robert Bernier und der Sänger Alexander Knappe mit sei­ner Band wer­den zu sehen und vor allem zu hören sein. „Außerdem wer­den jugend­li­che Artisten der Kiewer Artistenschule ihr Können prä­sen­tie­ren. Das wird ein ganz beson­de­rer Moment an die­sem Nachmittag“, ist sich Bert Nicke, Geschäftsführer des Entwicklungsträger Bornstedter Feld, sicher.


„Neben der Festivalbühne mit dem viel­fäl­ti­gen Musikprogramm wer­den wir dank der Mitwirkung vie­ler Potsdamer Vereine und Institutionen zahl­rei­che Mitmachangebote für Groß und Klein haben: unse­ren Markt der guten Tat. Gutes tun und eine gute Zeit ver­brin­gen – das kön­nen Sie an die­sem Samstag bei uns im Volkspark“, so Bert Nicke. Mit dabei sind unter ande­rem der Potsdamer Laufclub mit einem Spendenlauf und das Pedalo Spielmobil mit Geschicklichkeits- und Balance-Spielangeboten. Bei der run­den Fußballschule kön­nen sich die Besucher*innen am Torwandschießen ver­su­chen, bei den Potsdam Royals im American Football und das Grüne Klassenzimmer bie­tet Bastelangebote zum Thema Frühling an.

Der Freundes- und Förderkreis Klinikum Ernst von Bergmann e.V. wird über die medi­zi­ni­schen Versorgungs- und Beratungsangebote für Geflüchtete in Potsdam infor­mie­ren und bringt dafür auch Dolmetscher mit. Unter dem Spendenzweck „Kinder-Hilfe-Ukraine“ kann schon heu­te an den Freundes- und Förderkreis Klinikum Ernst von Bergmann e.V. gespen­det wer­den (Deutsche Bank AG Potsdam, IBAN DE95120700240309266500, BIC DEUTDEDB160). Die Spenden wer­den zur Behandlung von geflüch­te­ten Neugeborenen sowie Kindern und Jugendlichen ein­ge­setzt. Dabei han­delt es sich um ver­letz­te und trau­ma­ti­sier­te Kinder, chro­nisch kran­ke oder auch krebs­kran­ke Kinder sowie um die Versorgung von Babys, auch von Frühgeborenen, die aus der Ukraine flüch­ten mussten.


Auf einen Eintritt zur Veranstaltung wird ver­zich­tet; statt­des­sen wird um Spenden der Gäste zuguns­ten der „Kinder Hilfe-Ukraine“ des Freundes- und Förderkreis Klinikum Ernst von Bergmann gebe­ten. Partner der Landeshauptstadt Potsdam und des Volkspark Potsdams bei die­ser Benefiz-Veranstaltung sind die ProPotsdam, die Energie und Wasser Potsdam, Deutsche Wohnen sowie die AOK Nordost. Unterstützt wird das Familienfest von der Allianz, der Instone Real Estate Group, der Quaterback Immobilien AG und Semmelhaack sowie Bäckerei Exner und dem ViP Verkehrsbetrieb Potsdam.


Der Einlass erfolgt nach der gül­ti­gen Verordnung des Landes Brandenburg nach der 3‑GRegel und wird am Einlass ent­spre­chend kon­trol­liert. (awk)

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